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| Revision History | ||
|---|---|---|
| Revision 0.1 | 2005-12-15 19:33:16 | |
| Alpha Release | ||
| Revision 0.2 | 2005-12-20 20:39:58 | |
| Erweiterungen | ||
| Revision 0.3 | 2006-01-16 00:32:26 | |
| Einleitung, Anfragen beantworten, neue Anfragen | ||
Table of Contents
Dieses Dokument soll eine Einführung in die Benutzung des DigiAuskunft Systems sein.
Eine PDF Version dieses Dokuments finden Sie unter http://digiauskunft.digibib.net/manual/manual.pdf
Die DigiAuskunft ist ein System zur kollaborativen virtuellen Auskunft. Figure 1, “Überblick über die DigiAuskunft” gibt einen Überblick, das Beispielszenario soll die Arbeitsabläufe kurz erklären:
Example 1. Beispielszenario
Lisa Lesewütig ist Studentin an der UB Dortmund. Für ein Referat in einem Seminar über österreichische Literatur möchte Sie das Werk der Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek vorstellen. Sie weiss, dass einer ihrer Romane verfilmt wurde. Da sie weiss, dass ihre Mitschüler nicht so lesebegeistert sind, will sie Ihren Vortrag mit einem kurzen Filmbeispiel daraus auflockern, nur leider fällt ihr weder Regisseur noch Titel des Filmes ein.
Da sie vor kurzem in ihrer Bibliothek einen Folder über die DigiAuskunft bekommen hat, beschliesst diesen Dienst gleich zu testen.
Die Schülerin hat 2 Möglichkeiten ihre Frage zu stellen: per Email an <digiauskunft@hbz-nrw.de> oder über
ein Formular auf der Homepage ihrer Bibliothek (vgl. die linke Seite in Figure 1, “Überblick über die DigiAuskunft”), sie entscheidet
sich für das Formular, füllt dieses aus und schickt Ihre Anfrage ab.
Im System werden die Anfragen in verschiedene Ordner einsortiert (vgl. Figure 1, “Überblick über die DigiAuskunft” rechts), es gibt einen allgemeinen, für alle sichtbaren Ordner den Auskunftsverbund und standort spezifische Ordner (StB Köln , UB Dortmund). Lisas Anfrage landet im Ordner UB Dortmund.
Sebastian Sucher ist ein altgedienter Informationsbibliothekar an der UB Dortmund und arbeitet seit kurzem mit der DigiAuskunft. So bekommt er nun eine Benachrichtigung per Mail, dass eine neue Anfrage angekommen ist. Er meldet sich am System an, sperrt die Anfrage (damit nicht seien KollegInnen ebenfalls versehentlich daran zu arbeiten beginnen..) und beginnt mit seinen Recherchen.
Schon nach kurzer Zeit hat er herausgefunden, dass es sich um "Die Klavierspielerin" unter der Regie von Michael Haneke handelt. Der Bibliothekar sucht noch einige Rezensionen und findet auch noch heraus, dass der Film als Video in der Stadtbibliothek verfügbar ist.
Mit diesen Angaben kann er seine Antwort formulieren, die per Email an Lisa Lesewütig schickt. Diese besorgt sich gleich das Video und hält einen ausgezeichneten Vortrag
Dies ist sozusagen der einfachste Fall eines virtuellen Auskunftsvorgangs. Denkbar wäre auch, dass unser Bibliothekar keine Antwort auf die Frage gefunden hätte. In diesem Fall könnte die Anfrage in den Ordner Auskunftsverbund verschoben und somit den anderen Teilnehmern des Verbundes zugänglich gemacht werden...